Kurz gesagt
Outbound bringt dem B2B-Mittelstand mehr, wenn du ein klares Zielkundenprofil, ein erklärungsbedürftiges Angebot und Druck auf die Pipeline hast. Inbound ist reichweitenstark, aber langsam und steuert nicht, wer sich meldet. Am stärksten ist die Kombination. SalesDrive übernimmt den Outbound-Teil als B2B-Telefonakquise aus Wien: in 180 Kampagnen im Schnitt 1,8 % vom Anruf zum Termin.
- Inbound: Reichweite, aber träge
- Outbound: planbar und steuerbar
- Gewinner: die Kombination
Inbound oder Outbound, das ist im B2B-Mittelstand keine Glaubensfrage, sondern eine Rechenaufgabe. Inbound bedeutet: Du baust Sichtbarkeit auf und wartest, bis sich Interessenten von selbst melden. Outbound bedeutet: Du gehst aktiv auf genau die Unternehmen zu, die du gewinnen willst. Beide Wege funktionieren, aber sie liefern unter völlig unterschiedlichen Bedingungen. Wer das verwechselt, verbrennt Quartale.
Inbound: stark, aber langsam und schwer steuerbar
Inbound ist der bequemere Kanal, wenn er einmal läuft. Guter Content, Suchmaschinen-Rankings, Webinare und Empfehlungen ziehen Anfragen an, ohne dass jemand zum Hörer greifen muss. Der Haken: Inbound braucht Zeit, oft viele Monate, bis Reichweite und Vertrauen tragen. Und du bestimmst nicht, wer sich meldet. Im DACH-Mittelstand kommen über Inbound häufig Studenten, Wettbewerber und Unternehmen, die nicht in dein Beuteschema passen, während dein eigentlicher Wunschkunde nie ein Formular ausfüllt.
Inbound ist also reichweitenstark, aber träge und unscharf in der Steuerung. Du füllst den oberen Trichter, aber du kontrollierst weder Tempo noch Zielkundenprofil. Genau hier liegt für viele Mittelständler das Wachstumsproblem: Die Pipeline ist da, aber sie ist nicht planbar.
Outbound: planbar, schnell und mit Kontrolle über die Zielkunden
Outbound dreht die Logik um. Statt zu warten, definierst du eine Zielkundenliste und sprichst diese Unternehmen direkt an, im B2B vor allem per Telefon. Damit gewinnst du drei Dinge, die Inbound strukturell nicht liefern kann: Planbarkeit, Geschwindigkeit und Kontrolle über das Zielkundenprofil. Du entscheidest, wen du ansprichst, in welcher Region, in welcher Branche, ab welcher Unternehmensgröße.
Wer in deiner Pipeline landetInbound und Outbound im Vergleich
Inbound: Du bestimmst nicht, wer sich meldet.Outbound: Du entscheidest, wen du ansprichst.
Schema: Bei Inbound melden sich zufällige Unternehmen, darunter Studenten und Wettbewerber, während die Wunschkunden sich nicht melden. Bei Outbound werden gezielt die Wunschkunden nach Region, Branche und Unternehmensgröße angesprochen.
Planbarkeit heißt: Mehr Aktivität führt zu mehr Terminen, in einem kalkulierbaren Verhältnis. Über 1,3 Millionen Anrufe in 180 Kampagnen zeigen bei uns einen stabilen Korridor von durchschnittlich 1,8 % Anruf zu Termin. Diese Quote klingt klein, ist aber die eigentliche Stärke; sie macht Vertrieb rechenbar. Wenn du weißt, wie viele Gespräche einen Termin ergeben, weißt du auch, wie viele Termine du für deinen Umsatz brauchst, und kannst rückwärts planen statt zu hoffen.
Inbound bringt dir, wer sich meldet. Outbound bringt dir, wen du willst, wann du willst.
Planbarkeit in Zahlenaus laufenden Kampagnen über alle Mandanten hinweg
- 1,3 Mio+Anrufe geführt
- 10.230+Abschlussgespräche
- 180Kampagnen
- Ø 1,8 %Anruf zu Termin

Wann Outbound dem Inbound im DACH-Markt überlegen ist
Outbound ist dann die klar bessere Wahl, wenn drei Dinge zusammenkommen: ein klar definierbares Zielkundenprofil, ein erklärungsbedürftiges Angebot und der Druck, schnell Pipeline aufzubauen. Genau das ist die typische Lage im DACH-Mittelstand. Du verkaufst keine Impulskäufe, sondern Leistungen, die ein Gespräch brauchen. Und deine Wunschkunden sind eine überschaubare, benennbare Liste, kein anonymer Massenmarkt.
In dieser Situation ist Warten teuer. Inbound würde Monate brauchen, um diese spezifischen Entscheider überhaupt zu erreichen, wenn es sie je erreicht. Outbound spricht sie diese Woche an. Geschwindigkeit ist deshalb kein Komfort, sondern oft der Unterschied zwischen einem vollen und einem leeren Q3.

Julian KirfelGründer · Linkbroker.io (JustScale GmbH)
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Ausgangslage, Lösung, Ergebnis
- Ausgangslage
- Neukunden kamen in Wellen, meist über Empfehlung. Für strukturierte Kaltakquise fehlten Zeit und Team, gute Gespräche mit Entscheidern entstanden zu selten.
- Lösung
- Angebot geschärft, Wunschkunden mit Budget recherchiert. Deutschsprachige Sales-Profis übernahmen die Erstansprache, vorqualifizierte Termine landeten direkt in Julians Kalender.
- Ergebnis
- In Woche 2 das erste Abschlussgespräch, in Woche 3 das erste bestätigte Angebot. Nach 60 Tagen: 20 neue Kunden und 342.000 € mehr Auftragseingang.
- 2.850Erstansprachen per Telefon
- 101Ersttermine generiert
- 27Abschlussgespräche vereinbart
- 20gewonnene Neukunden
- 342.000 €Auftragseingang generiert

Die Kombination gewinnt: Inbound als Wärme, Outbound als Hebel
Die ehrliche Antwort lautet nicht entweder oder, sondern beides, richtig eingesetzt. Inbound wärmt den Markt vor: Wer dich schon kennt, sagt am Telefon eher Ja. Outbound nutzt diese Wärme und greift gezielt die Wunschkunden ab, die sich nie von selbst gemeldet hätten. Inbound liefert die Reichweite, Outbound die Planbarkeit. Zusammen entsteht eine Pipeline, die weder rein vom Zufall noch rein von der Schlagzahl abhängt.
| Kriterium | Inbound | Outbound | Kombination |
|---|---|---|---|
| Wer landet in der Pipeline | Wer sich meldet, oft auch Studenten und Wettbewerber | Die Unternehmen, die du gewinnen willst | Vorgewärmte Wunschkunden: Wer dich kennt, sagt eher Ja |
| Tempo | Oft viele Monate, bis Reichweite und Vertrauen tragen | Spricht deine Entscheider diese Woche an | Inbound wärmt vor, Outbound greift gezielt ab |
| Steuerung | Weder Tempo noch Zielkundenprofil kontrollierbar | Region, Branche und Unternehmensgröße legst du fest | Weder rein Zufall noch rein Schlagzahl |
| Stärke | Reichweitenstark, skaliert günstiger, wenn er einmal läuft | Planbarkeit, Geschwindigkeit, Kontrolle | Reichweite plus Planbarkeit |
So greifen Inbound und Outbound ineinander
- Content, SEO, Referenzen
Schritt 1: Inbound baut Vertrauen
Content, SEO und Referenzen sorgen dafür, dass dein Name im Markt bekannt ist, bevor das erste Gespräch stattfindet.
- Sales-Profis aus Wien
Schritt 2: Outbound steuert gezielt
Deutschsprachige Sales-Profis aus Wien sprechen deine Wunschkunden direkt an, nach vorab freigegebenem Skript. Jedes Gespräch wird protokolliert und ist für dich einsehbar.
- Vorqualifizierte Entscheider
Schritt 3: Du schließt ab
Du sprichst nur noch mit vorqualifizierten Entscheidern mit echtem Bedarf. Du telefonierst nicht mehr, du verkaufst.
Outbound für den Mittelstand in Wien, Österreich und DACH
SalesDrive sitzt in Wien und baut seit 2023 planbare Outbound-Pipelines für Mittelständler und Dienstleister in ganz Österreich, Deutschland und der Schweiz.
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- DACH





