TÜV-zertifizierte Kaltakquise, was das wirklich heißt
SalesDrive ist die erste B2B-Akquise-Agentur im DACH-Raum mit TÜV-Rheinland-Zertifizierung (ID 0217466221). Was geprüft wird, warum wir uns dem Audit aussetzen und was du als Mandant davon hast.
Eine TÜV-Plakette gibt es für Autos, Aufzüge und Kettensägen. Selten für Vertriebs-Dienstleistungen. Genau das war der Punkt.
Als wir 2023 SalesDrive gegründet haben, war uns klar: Wir treten in einem Markt an, der ein Image-Problem hat. „Kaltakquise" assoziiert man mit Drücker-Methoden, Setter-Pools und schwarzen Schafen, die Marken verbrennen. Wir wollten ein externes Audit, das jedes Jahr neu prüft, dass wir's anders machen. So entstand die Zertifizierung mit dem TÜV Rheinland.
Was der TÜV bei uns prüft
Die Zertifizierung läuft jährlich. Im Audit werden vier Bereiche abgeklopft:
- Datenschutz & DSGVO-Konformität: Wie kommen Listen zustande, wie werden Kontaktdaten verarbeitet, wie ist die Auskunfts-Pflicht erfüllt. Jeder Lead in unserem System ist DSGVO-konform dokumentiert.
- Anruf-Qualität: Tonalität, Werte, Einwand-Behandlung, Closing-Sprache. Jeder unserer SalesAgents durchläuft 50 Trainingsstunden vor dem ersten Live-Call.
- Mandanten-Schutz: Schriftlich freigegebene Opening-Skripte. Nichts geht raus, was der Kunde nicht autorisiert hat. Markenstimme wird vor Kampagnen-Start eingefroren.
- Audit-Trail: Jeder Anruf wird protokolliert und für mindestens 12 Monate vorgehalten. Stichprobenartig prüft der TÜV diese Aufzeichnungen.
Was du als Mandant davon hast
Vier konkrete Dinge, die ohne TÜV in dieser Branche eher die Ausnahme sind:
1. Du siehst jeden Call. Über unseren Live-Hub kannst du jederzeit jeden geführten Call mithören. Nicht zusammengefasst, nicht ausgewählt. Alle.
2. Deine Marke ist geschützt. Wir können keine Skripte rausschicken, die du nicht abgenickt hast. Punkt. Wenn ein Sales-Agent davon abweicht, dokumentiert die KI das automatisch und der Lead wird storniert.
3. Beschwerden gibt es nahezu nicht. Im letzten Jahr hatten wir bei 10.230+ geführten Gesprächen genau 4 dokumentierte Beschwerden. Alle 4 wurden binnen 24 Stunden behandelt, dokumentiert und im TÜV-Report vermerkt.
4. Anwaltliche Sicherheit. Sollte irgendwann jemand klagen, was bei DSGVO-Themen passieren kann, hast du einen externen Auditor, der bestätigt, dass die Prozesse korrekt sind. Das ist nicht juristische Garantie, aber sehr nahe dran.
Warum andere Agenturen es nicht machen
Ehrliche Antwort: Es kostet Zeit, Geld und Substanz. Die Erstzertifizierung dauerte 5 Monate. Die Prozesse müssen lückenlos dokumentierbar sein. Wer am Wochenende Listen googelt und dann 200 Cold-Calls/Tag wegrotzt, kann das nicht.
Genau das ist auch die Botschaft: Wenn jemand TÜV-zertifiziert ist, hat er eine Wahl getroffen, die teuer war. Das ist ein Filter.
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